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Narrenkleider

Sie möchten ein neues oder gebrauchtes Narrenkleid erwerben? Sie wollen ein Narrenkleid verkaufen? Sie brauchen Ersatzteile? Die Maske muss gerichtet werden? Bei allen Fragen rund um das Thema Narrenkleid oder Maske wenden Sie sich bitte an unsere Kleiderwartin Rosa Grabowski oder folgende E-Mail-Adresse: narrrenkleider@narrenzunft-sulz.de


Fasnet 2018 eröffnet

Die Narrenzunft Sulz eröffnete am Dreikönigstag im „Hecht“ die Fasnet 2018!

Zunftmeister Thomas Freund hatte den Staubwedel mitgebracht und entstaubte beim traditionellen Prominentenraten die einzelnen Masken. Bevor das Prominentenraten im Sulzer "Hecht" startete, war die Stimmung bereits prächtig. Alleinunterhalter Marcel Kipp hatte schon die ersten Stimmungslieder parat, als Zunftmeister Thomas Freund erklärte, dass das Promiraten vorgezogen werde. Schriftführerin Gitta Bienert hatte angekündigt, etwas später zu erscheinen. Freund bat den ersten Narren herein – und wer stand in der Tür? Gitta Bienert wurde mit einem lauten Hallo in der närrischen Runde begrüßt.

Alle hatten wieder großen Spaß daran, an irgendwelchen Eigenheiten zu erkennen, wer unter der Maske oder dem Häs steckt. Zum Teil ging es flott, zum Teil dauerte es.

Sogleich wurde der Pessimist in die Mangel genommen. Während er erkennbar noch nicht auf die fünfte Jahreszeit eingestellt war, gab es die ersten Erklärungen. "Der kommt vom Flecka", "Brot isch dem seit Jugend bekannt", "Der kurbelt gern an Sailer" und "Dem isch des kleine Schwarze am liebsten" hieß es. Die Ratefüchse waren bereits auf dem richtigen Weg: Hans-Georg Schaaf, Vorsitzender des Schützenvereins, war gesucht.

Damit war der Einstieg gemacht. Recht flott war der Optimist unterwegs – ein erster Hinweis auf seine Identität. Birgit Stiehle ließ sich zuerst kokett abstauben und nach den Hinweisen "Dean siescht fast bei jedem Fest", "Deam langt oi Arbeit net", "Mit alte Leit kanns der guat" und "italienische Nächte passen zu ihm" auch gern erraten.

Der Zunftmeister beschrieb auch den Breagler richtig. "Er saut öfters in der Gegend rom", "Fußball kennt der nau vom zugucka", "Fasnet isch em net fremd", "mit Zahla kann der umganga" oder "mit Löwen hat der koi Problem": Roland Scheu wurde schnell erkannt. Der Ruf "Versicherungs-Scheu" kam augenblicklich aus der Menge.

Auch die Straßenkehrer gehören in Sulz zu den Prominenten. Werner Esch, der Vorsitzende der Kleintierzüchter, stand im Mittelpunkt wie kein Anderer. Zunftmeister Thomas Freund musste gar nichts erklären, da war Esch schon erkannt. Allein sein Gang und seine Größe ließen die Ratespezialisten zum richtigen Schluss kommen. Hilfreiche Hinweise waren zudem "Er treibt sich auf beiden Höhen rum" oder "Dreck und Salz sind deam net fremd".

Neben Werner Esch war mit Sabrina Glöckler eine Angestellte der Stadt unter der Maske. Sie präsentierte sich im Salzsieder. Thomas Freund gab Hinweise wie "Des isch an sehr genauer", "Auf da Hund komma isch er au", "Des isch an Kracherspezialist" und "Sein Arbeitsplatz isch Bürger nah".

Bei der Hex dauerte es etwas, bis sie erraten wurde. Es gab immer wieder Rufe nach dem "Bumme". Da aber lagen die Spezialisten etwas falsch. Andy Caspar, der "net feil Haar uff am Kopf" hat, sich "feil am Neckar rumtreibt", aber auch "auf der Breite dahoam isch", war gesucht. Der Hinweis "Uff am Boden fühlt sie sich am wohlsten", eine Anspielung auf den Beruf Raumausstatter, war wohl letztlich am hilfreichsten.

Damit war auch die letzte Lösung gefunden. Die Tür zur Gaststube öffnete sich noch einmal, und herein kamen die Mitglieder der Narrenkapelle, die Marcel Kipp mit Fasnets- und Stimmungsliedern entlasteten. Ob Salzsieder und Narro: Die musizierenden Narren sorgten für beste Stimmung.


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